Auf dieser Seite finden Sie alles, was sonst niergendwo hinein passte, aber unbedingt einen Platz verdient hat. Manches zum schmunzeln, anderes zum nachdenken.

Ein Happy End

Nach 3 Monaten gezielten und intensiven Trainings, großer Unterstützung von Freunden und Familie, haben Ringo und Kyra den Wesenstest bestanden. Sie sind nicht als gefährliche Hunde eingestuft worden und der Maulkorb bleibt ihnen somit erspart.

Warum zum Test

Nach 2 Beisvorfällen an der Grundstücksgrenze, wurden die Halter Sylvia und Klaus angezeigt und mussten ihre Hunde einer Polizeistaffel zum Wesenstest vorführen.

Der Test (nur in groben Auszügen)

Zu Beginn wurde das Verhalten der Hunde in Bezug auf fremde Personen, im Haus und im eigenen Garten begutachtet. Beide Hunde begrüßten auf ein Freigabesignal hin die beiden Beamten ganz ruhig und freundlich, bekamen von einem der Polizisten ein Leckerchen und gingen wieder auf ihre Decken. Beide Hunde waren dabei völlig entspannt und ruhig. Ebenso der Ablauf im Garten. Da die Vorfälle am Grundstück passierten, sollte auch die Reaktion auf Artgenossen am Grundstück festgestellt werden. Beide Hunde mussten getrennt von einander am Wagen der Beamten in einem Abstand von ca. 40 cm vorbeigeführt werden, wobei die Diensthunde im Wagen ein riesiges Spektakel abhielten. Dann wurde die Heckklappe geöffnet und Ringo musste in einem Abstand von ca. 1,50m frontal zu den beiden bellenden Schäferhunden abgelegt werden.                                 Das ist nur ein Auszug dessen, was getestet wurde. Sehr angespannt und nervös sind Hund und Halter durch diese Test hindurch, wobei beide bis an ihre Grenzen und stellenweise auch weit darüber hinaus gebracht wurden.

Die Vorbereitung zum Test

  • Training mit Menschen                                                                                                                                    Ob Menschengasse oder Tunnel, Futterkreis (auf ein Signal darf der Hund sich ein Leckerchen        aus der Hand fremder Personen nehmen). Begrüßung von fremden Personen, Motorradfahrern         mit und ohne Helm, uniformierte Personen u.v.m. stand auf dem Trainingsplan.     
  • Training mit Artgenossen                                                                                                                               Trainiert haben  wir auf neutralen und auf dem eigenen Grundstück. Mit fremden Hunde und               bereits bekannten. Einzeln und in der Gruppe. Wobei wir mit großer Distanz anfangen mussten        und uns Schrittchen für Schrittchen langsam angenähert haben.
  • Ohne den großartigen Einsatz der vielen Leute, die mit und ohne Hund, immer hilfreich zur Stelle waren, wäre dieser Erfolg in einer sooooo kurzen Zeit nicht möglich gewesen. Doch das größte Lob geht an Sylvia und Klaus, die in kürzester Zeit ihr ganzes Denken und Handeln im Umgang mit ihren Hunden umgestellt haben. Die bereit waren all das auf sich zu nehmen, um ihren Hunden ein Leben ohne Maulkorb zu ermöglichen.

    Sicher sind wir noch lange nicht am Ende und es gibt noch viel zu tun, bis Ringo und Kyra so viel Vertrauen in die Führungsqualitäten ihrer Menschen gefasst haben, das Artgenossen nicht mehr so einen großen Stressfaktor darstellen, aber wir sind auf einem guten Weg.

    Neues über Ringo und Kyra finden Sie auf der Seite vom Gruppentraining.

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    Geschichte in Bildern

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    Darf ich vorstellen? Ich bin Ambra am liebsten schiebe ich eine ruhige Kugel, was mein Frauchen manchmal regelrecht verzweifeln lässt.

    Ambra

    ...egal,ob im Wald

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    ...oder in fremden Autos

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    ...aber mittlerweile hat Frauchen mich überzeugen können, dass Zusammenarbeit echt Spaß machen kann.

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    Was meine Kunden so von mir halten...

    Hier die Meinung von Sylvia und Klaus

    Hallo, ihr Homepageinterresenten.                                                                                                              Susi hat euch ja mitgeteilt, mit welchen Schwierigkeiten wir zu kämpfen hatten und wie wir sie gemeistert haben. Heute wollen wir, die Besitzer von Ringo und Kyra, euch erzählen, mit wem ihr es zu tun bekommt, wenn die Entscheidung für diese Hundeerziehungsberaterin ausfällt.

                                                     Rasseprofil  

    Geschlecht:   weiblich                                                                                                                                  Alter:               jung bis mittelalt                                                                                                                    

    Name:                                                                                                                                             

    S

    U

    S

    I

    ympatisch

    nverwüstlich

    ensibel

    deenreich

    S

    T

    A

    U

    S

    B

    E

    R

    G

    trebsam

    reu

    ufmerksam

    msichtig

    portlich

    esorgt

    infühlsam

    obust

    eländegängig

    Außerdem seien noch einige zusätzliche gute Eigenschaften zu erwähnen:

    • Kann manchmal ganz schön streng sein,
    • ist spontan und gerecht
    • hat auch außerhalb ihrer “Dienstzeit” immer ein offenes Ohr,
    • erteilt gute Ratschläge und ist äußerst ehrlich.

    Ihre Erziehungsmethode hat uns einen neuen, erfolgreichen Weg im Umgang mit unseren Hunden gezeigt.

    Wir werden es niemals bereuen uns für dieses “Rasseweibchen” entschieden zu haben.

    Danke für alles Sylvia und Klaus

    lachender_Hund

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